Sparen zu welchem Preis?

Dieses Land ist eins der Reichsten in der Welt und gibt im Verhältnis hierzu am wenigsten für die Bildung seiner Kinder & Jugendlichen aus. Der Grossteil des Geldes versickert auf den Verwaltungsebenen der EU, des Bundes, der Länder und zuletzt der Kommunen.

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Abschaffung der kommunalen Kinder-und Jugendarbeit in Berlin

Sparen um welchem PreisSparen um welchem Preis?
Das die Stadt Berlin pleite ist sollte mitlerweile jeder mitbekommen haben. Seit Jahren spart die Stadt wo sie nur kann und nicht zuletzt in der Kinder- und Jugendarbeit. Doch irgendwo muß auch einmal Schluß sein. Denn zum 1. Januar 2010 soll der Großteil ( in Friedrichshain-Kreuzberg – alle) der noch verbliebenen kommunalen Einrichtungen an freie Träger übergehen.

In Lichtenberg ist die Entscheidung schon gefallen und nun sollen Friedrichshain-Kreuzberg folgen. Die Bezirke Mitte und Treptow-Köpenick prüfen zwar noch, geraten aber durch den Bezirksbeschluß in Zugzwang bzw. bekommen die Legitimation zur Übertragung aller Einrichtungen in freie Trägerschaft. Mit jedem Bezirk, der seine Einrichtungen an freie Träger überträgt, erhöht sich der Druck auf die übrigen Bezirke, ihre Sparziele ebenfalls auf Kosten der öffentlichen Jugendarbeit zu erbringen.

Die viel gelobte Trägervielfalt und Netzwerke sowie die sozialräumliche Vernetzung brechen weg.
Das ist der Anfang vom Ende der offenen Kinder und Jugendarbeit – das nächste Haushaltsloch ist schon zu sehen und freie Träger sind leichter weg zu rationalisieren als öffentliche Einrichtungen.

Wenn also auch du was gegen diesen Sparkurs hast dann laß es uns wissen und wir veröffentlichen deine Texte hier auf Widerstand-Berlin.de. Mobilisiere deine Familie, Freunde und andere engagierte Berliner, und lass sie von diesen sinnlosen, radikalen Sparkurs der Bezirke wissen.

86 Kommentare auf “Abschaffung der kommunalen Kinder-und Jugendarbeit in Berlin”

  1. jute statt plastik sagt:

    …und noch eins zum Thema.

    Ohne Parteipolitik machen zu wollen, erzählt ein Interview mit dem Politologen Gero Neugebauer über den Wettstreit der rot-roten Koalitionspartner mehr über den Zustand in dieser Stadt als vieles andere.
    Die Herrschaften um die SPD Riege sollte sich vielleicht wirklich langsam Gedanken machen, ob solide Haushalte nicht doch auf dem Rücken der kleinen Leute ausgetragen werden.

    Auf der anderen Seite steht die Frage, wer macht die kommunalen Dienstleistungen für die Bürger?
    Wir fragen weiter:
    Wer hat denn noch Teilhabe an diesen Dienstleistungen.
    aber lest selbst………?
    Wenn das so weiter geht, kann sich Berlin bald Jamaica nennen, und Frau Herrmann Bürgemeisterin, unvorstellbar in diesem linke Kaff…………

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1201/berlin/0010/index.html

  2. jute statt plastik sagt:

    Nachtrag:

    ….wir bleiben das Barometer Eurer Macht.
    In Zuversicht
    Gute Nacht!

  3. dagobert sagt:

    #jute statt plastik
    solider haushalt? von wem und für wen gemacht?
    dilettantisch, volksverdummend. vorbei an sozial benachteiligten menschen und zu lasten der kleinen leute.
    da scheinen sich ja offensichtlich alle parteien „einig“ zu sein. Ich habe nicht einmal ansatzweise erlebt, das gegengesteuert wird.
    das ähneld zunehmend einer bingo-runde. drastischer ausgedrückt, einer selbsthilfegruppe unwilliger.

    der bürgermeister (grünen) droht mit einer klage gegen den bau des teilabschnittes der A 100 durch den bezirk. er sollte mal deutlich und sichtbar eine klage gegen sozialkürzungen forcieren. nichts. das macht sichtbar, die grünen sind nicht weit entfernt von der politik von schwarz-gelb. weshalb dann kein pakt mit denen?

    frau herrmann als bürgermeisterin von ganz berlin und wirtschaftsenator, na wer denn? harkenthal wäre endlich da angekommen, wo er als kind schon immer hinstrebte. an den tisch von wo aus mit zahlen agiert wird. tipp von mir, er sollte dann schnell noch einen grundkurs in mathematik und den umgang mit mitarbeitern belegen. ansonsten kann es geschehen, das man ihn zu muttern nach hause schickt und die ihn zum nachdenken in die ecke stellt.

    und manch ein freier trägerkonzern sollte über eine ansiedlung in osteuropa oder in der dritten welt nachdenken. ist lukrativ. mit geringem aufwand verbunden, da niedrigere lohnkosten. zuschüsse gibt es wahlweise von der eu, wirtschaftshilfen oder stiftungen.
    berater stehen zahlreich zur verfügung. die spd unterstützt politisch das ganze. ökologisch bringen sich die grünen bestimmt auch mit ein.

    enough is enough

  4. Behinderte sagt:

    Ich habe vor 2 Tagen mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes gesprochen. Ihre Stelle ist ab 1. Januar weg, sie bleibt aber zwecks Übergabe pp. bis Ende Januar.
    Die Aufgabe – Einschätzungen der Klieten/Patienten wird das BA in nächster Zeit abgeben. Das könnte dann in etwa so aussehen; die Träger (SozialKonzerne) welche die Klienten/Patienten jetzt schon betreuen, werden schnell einen Subkonzern gründen um dann den Auftrag übernehmen zu können. Es müssen zwei unterschiedliche Träger sein, da man ja sonst von keiner unabhängigen Betrachtung/Einschätzung sprechen kann.
    So sind die Kriterien erfüllt und man hat als Träger / SozialKonzern wieder Aufträge mehr. Da kann man sich ja vorstellen, wie die Einschätzungen aussehen werden, damit man den anderen Auftrag noch recht lange behalten kann.
    Das hat nach meiner Einschätzung schon etwas von Mafia -ähnlichen Strukturen zu tun.
    So einfach geht es, Stellen streichen und die Aufgaben outsourchen – für teure und nichttransparente Finanzen.
    Aber die Kollegen in der Abteilung, welche dies anmerkten und ihr Veto dagegen einlegten, bekamen ganz schnell einen Maulkorb verpasst.
    Ja der liebe Stadtrat Mildner-Spindler. Der hat sich politisch so hochgearbeitet, dass er in seiner jetzigen Funktion so agieren kann. Hat er jemals sich für die Belange seiner Mitarbeiter interessiert? Der hat doch keinen Durchblick. Sitzt genauso wie seine Amtskollegen im fahrenden Boot der Übertragung von kommunalen Aufgaben. Er hat ja schon früher als JHA Vorsitzender bei der Übertragung eines Jugendklubs kräftig mitgewirkt.
    Ja die Lobbyisten, das ist doch bei denen klar, wohin das alles führen wird. Da bleibt nur zu hoffen, das nach den Kommunalwahlen jemand mit Verstand Politik in diesem Bezirk machen wird. Politiker mit Verstand und Moral, welche wirklich die Interessen von Menschen vertreten. Und nicht heuchelnde Sparkommissare. Bevor alles den Bach runtergeht.

  5. >Arthur der Engel sagt:

    Alles wird privatisiert.
    Wasserbetriebe, Fuhrunternehmen, Krankenhäuser, Altenheime, Kitas und nun auch noch Freizeitheime. So spart man bis zum Abgrund. Und wenn dann nichts mehr funktioniert, wird in Erwägung gezogen, das ganze wieder in staatlicher Hand zu nehmen.
    Auch die Grünen und Linken sollten endlich einmal ihre Politik überdenken. Es reicht schon, dass man von der Volkspartei, genannt SPD, nichts anderes mehr erwarten kann.

  6. Revoluzer sagt:

    Habe jetzt erst von dem Beschluss der letzten Sitzung erfahren, da 2 Monate nicht in Deutschland.
    Das Ergebnis ist ja niederschmetternd. Ja liebe kommunalen Mitarbeiter, was habt ihr eigentlich erwartet? Nun ist die Sache abgeklärt. Kein freier Träger wird dicht gemacht. Keiner ist von einer Kürzung betroffen. Manche von denen tauchten ja erst dann auf Protestkundgebungen auf, als es ihnen an den Kragen gehen sollte. Einige Einrichtungen von euch müssen daran glauben. Und einige kommunalen Einrichtungen haben durch Clevernis ihre Einrichtung für 2 Jahre gerettet. Erst einmal. Man mögen ein solchen Sarkassmus von mir bitte entschuldigen.
    Aber so ist mein Bild von den ganzen Protestaktionen, die in den ganzen Monaten abgelaufen waren. Hier versucht der überwiegende Teil, seinen Arsch zu retten.
    Hier spielen auch die politischen Interessen eine sehr große Rolle. Das Bild von Sozialraumvernetzung und Zusammenarbeit in den Sozialräumen spielt de facto keine Rolle und hatte es anscheinend auch nie. Das verstärkt meine bisherige Sichtweise von Kinder- und Jugendarbeit in diesem Bezirk.
    Da ich ehemals aus dem Jugendbereich Kreuzberg komme, weiß ich was durch die teilweise Übertragung der kommunalen Einrichtungen auf diesen Bezirk zukommen wird.
    Meinen Respekt denen, die den Kampf um den Erhalt der Einrichtungen, in denen sie bis dato tätig waren, verloren haben.
    Ihr seid die Leute gewesen, die wöchentlich ihren Protest geäußert hatten, in der Form der Regelmäßigkeit.
    Vielleicht bemerken Kollegen in anderen Bereichen, es durch euren Wegfall, was in diesen Sozialräumen verloren geht.
    Euer Revoluzer

  7. Zeitungsleser sagt:

    Gravierende Möängel in der Jugendhilfe.
    Das kann geschehen, wenn man privatisiert. Ist Hamburg ein Einzelfall?
    Artikel vom 12. Januar im Hamburger Abendblatt
    >Rechnungshof rügt die Sozialbehörde<
    Es gibt keine Kontrolle über erbrachte Leistungen und die Abrechnungen. Mehr Wirtschaftlichkeit angemahnt.
    http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1338484/Rechnungshof-ruegt die-Sozialbehoerde.html
    Von Rebecca Kresse 12. Januar 2010, 06:48 Uhr
    Der Rechnungshof erhebt in seinem noch unveröffentlichten Bericht für das Jahr 2009
    schwere Vorwürfe gegen die Sozialbehörde (BSG). Es geht um die ambulanten Leistungen in der Jugendhilfe, um die Abrechnungen der Arbeit der freien Träger, um die Qualität der Arbeit und die Steuerung des Hilfesystems durch die BSG. Unter anderem fehlt es laut Prüfungsergebnis an "Transparenz über die erbrachten Leistungen der freien Träger".
    So könne zum Beispiel der Allgemeine Soziale Dienst der Bezirksämter (ASD) nach dem bisherigen System nicht erkennen, wie viel Zeit die Träger tatsächlich vor Ort beim Hilfebedürftigen verbringen und welche Leistungen dort erbracht werden. Auch fehle bisher eine "Überprüfung der Qualität und Quantität des bei den freien Trägern eingesetzten Personals". Wirtschaftlichkeitspotenziale würden "nicht ausgeschöpft".
    So steht es in einem vertraulichen Prüfentwurf über die "Fachleistungsstunden in der Jugendhilfe", der dem Abendblatt vorliegt.
    Brisant ist der Bericht auch deshalb, weil in den Untersuchungsbereich auch die Betreuung des Babys Lara aus Wilhelmsburg gefallen ist. Trotz intensiver Betreuung durch
    Mitarbeiter des freien Trägers "Rauhes Haus" war das tote Mädchen Anfang März 2009 in der Wohnung der Mutter aufgefunden worden – völlig ausgetrocknet und nur noch halb so schwer wie üblich.
    Schon Monate vor dem Tod des Babys hatten die Mitarbeiter des ASD Wilhelmsburg eine Überlastungsanzeige an die BSG geschrieben.
    Nachdem die Behörde den Tod des Babys und die Umstände
    überprüft hatte, kam Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) aber zu dem Schluss, die Mitarbeiter seien in eine "Routinefalle" getappt.
    Dies und nicht die Überlastung habe zu dem tragischen Fall geführt. Der Rechnungshof weist – unabhängig vom Fall Lara – deutlich auf die "Gesamtverantwortung" der Sozialbehörde hinsichtlich der "Überwachung der an der Erfüllung der Aufgaben beteiligten freien Träger" hin.
    Zudem moniert der Rechnungshof, dass der ASD zurzeit "keine Klarheit über den Anteil der direkten personenbezogenen Leistungen im Einzelfall" hat, da "keine Abzeichnung der Anwesenheit der Betreuer" durch den Klienten vor Ort erfolgt. Die Behörde hält das Abzeichnen der Leistungen des Trägers für "nicht sachdienlich", heißt es im Bericht. Die jetzige Situation für den ASD könne "nicht hingenommen
    werden", so der Rechnungshof. Und noch deutlicher:
    "Die Erfüllung des gesetzlichen Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung kann ansonsten nicht ausreichend
    sichergestellt werden."
    Neben der erbrachten Leistung geht es dem Rechnungshof auch ums Geld. So wird im Bericht kritisiert, dass Fahrtzeiten der freien Träger bei der Kalkulation der Entgelte nicht berücksichtigt werden. Weder Behörde noch ASD können zurzeit kontrollieren, wie hoch der Anteil der Fahrtzeiten im Einzelfall ausfällt. Das Problem: Die Fahrtzeit eines Sozialarbeiters wird genauso hoch vergütet wie seine Sozialarbeit vor Ort in den Familien. Wie viel Zeit der genehmigten Familienhilfe vor Ort aber durch lange Wege wegfällt, können Behörde und ASD nicht kontrollieren. Der Rechnungshof regt an, die Fahrtzeiten mit einem geringeren Kostensatz zu vergüten und über eine Pauschale nachzudenken.
    Schließlich fordert der Rechnungshof die BSG dazu auf, ihre Aufgaben
    als Fachaufsicht stärker wahrzunehmen. So solle sie die bereits
    2004 angekündigte Optimierung der Arbeitsabläufe im ASD
    "nun auch vollständig und zügig" umsetzen.

  8. Mitarbeiter sagt:

    – Vernachlässigung der Räum- und Streupflichten –

    Pressemitteilung Nr. 001-2010 vom 07.01.2010
    Geldbußen bis zu 10.000,- Euro drohen bei Vernachlässigung der Räum- und Streupflichten

    Vor dem Hintergrund der winterlichen Wetterlage haben die Behörden gehäuft Verstöße gegen die Räum- und Streupflichten der Anlieger festgestellt.

    Nach dem Berliner Straßenreinigungsgesetz sind die Eigentümer der an öffentliche Straßen grenzenden Grundstücke zum Winterdienst verpflichtet. Dabei sind Schnee und Winterglätte in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite von mindestens einem Meter zu bekämpfen.

    In den Abend- und Nachtstunden gefallener Schnee bzw. entstehende Glätte ist an folgenden Werktagen bis 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 9 Uhr zu beseitigen.

    „Auch aus Rücksicht auf die Fußgänger bitte ich alle Grundstückeigentümer, ihren Winterpflichten nachzukommen. Stellt das Ordnungsamt fest, dass der Räum- und Streupflicht nicht nachgekommen wird, drohen Geldbußen bis zu 10.000 Euro“, so Stadtrat Dr. Peter Beckers für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

    http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/20100107.1300.151426.html

    Nach Meldung wurde 2 Tage später am späten Nachmittag der Schnee beseitigt und gestreut. Und nächste Woche wahrscheinlich das gleiche Spiel. Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen.
    Man bekommt es ja noch nicht einmal in den Institutionen des Bezirkes hin.
    Aber solch eine Mitteilung herausgeben.

  9. friedelhainer sagt:

    Wie heißt es so schön:
    Die Privatisierung kommunaler Unternehmen ist keine Lösung: »Privatisierung ist seit der Finanzkrise out. Außerdem sind die Bürger dagegen.«

  10. widerstand123 sagt:

    Seit 2003 sind knapp 20 % der Stellen in den Jugendämtern weggefallen, parallel dazu ist die Zahl der tätigen Personen um ebenfalls 20 % gegenüber 2003 gesunken. Dieser Rückgang ist zu einemnTeil Folge der Haushaltsentscheidungen und der damit zusammenhängenden
    Personaleinsparungen, zu einem kleineren Teil (ca. 1/3) auf Aufgabenverlagerungen zurückzuführen.

  11. Revoluzer sagt:

    Und trotzdem werden die Angebotsstunden immer teurer?
    Ganz einfach, weil sich die Verwaltung immer mehr aufbläht.
    Mich würden da schon x die Zahlen und Statistiken interessieren.
    Da kann ich einigen Beiträgen hier nur zustimmen, wenn sich die Verwaltung in den Bezirken immer ausbaut und die Menschen welche die Tätigkeiten durchführen abgebaut werden, wofür brauchen w2ir dann noch Bezirke?
    Ich werde die Missstände und Misswirtschaft und den ganzen Filz welcher sich da etabliert, unter Freunden streuen.
    Hier werden doch Steuergelder nur noch verwaltet. Bei denen für die es eingesetzt werden soll, kommt doch nur noch ein geringer Satz an.

  12. Privatisierungsgegner sagt:

    Angesichts leerer Kassen in Ländern und Kommunen wird die Frage nach Privatisierung immer lauter.
    Wo das Argument, man erledige die Aufgabe billiger, nicht mehr zieht, wird die Ideologie erweitert: Private können alles, was der Staat tut – nur besser und vor allem schneller.
    Der Staat sei unfähig, gesellschaftlich gebotene Leistungen zu erbringen, er sei zahlungsunfähig, seine Beschäftigten seien ohne ausreichende Dynamik.

    Öffentliche Einrichtungen müssen betriebswirtschaftliche Strukturen schaffen, wollen sie der Konkurrenz auf dem Bildungsmarkt gewachsen sein.
    Donnerstagskreis- Reihe: Erkennen und Gestalten – Nr. 39
    Titel: Privatisierung von Bildung und Erziehung und anderen Staatsaufgaben
    Eine Empfehlung eines Buches von Michel Reimon
    „Schwarzbuch Privatisierung: Wasser, Schulen, Krankenhäuser. Was opfern wir dem freien Markt?“

  13. ZEB-Anwärter sagt:

    Es wird seit Jahren emsig in der Jugendarbeit gespart. Zuletzt wurde seitens der bezirklichen Kommunalpolitik noch eins draufgesetzt und die Entkommunalisierung angestrebt. Zum Leidwesen vieler, konnte nur eine Teilentkommunalisierung durchgesetzt werden. Was der Bezirk mit der Abschiebung einiger kommunalen Mitarbeiter in den Stellenpool des Senates eingespart hat, ist mir bis dato unklar. Die Mitarbeiter waren einfach zu teuer für die Jugendarbeit in dem Bezirk. Andere leisten diese Arbeit ohne Qualitätsverlust kostengünstiger. Wie das gehen kann, darüber wurde auisreichend auf der Seite berichtet und geschrieben.
    Das Ausmaß des gesamten Sozialfilzes lesen wir täglich in der Presse. Ob eine vollkommene Aufklärung und die daraus resultierende Gwegensteuerung stattfinden wird, mag ich bezweifeln.
    Wenn ich dann auch noch der Presse entnehme; 20 Millionen mehr sollen für Berliner Problemgebiete berabbt werden. Davon 40% vom Berliner Landeshaushalt. Es sollen vor allem die Bildungschancen verbessert werden.
    Sparen und dann die Misstände übertuschen…An der Verarmung der Problemgebiete wird sich nichts ändern. Diese Ansicht teile ich mit einigen Politikern.
    Gespannt blicke ich auf den Tag der Vergabe der ausgeschriebenen Einrichtungen. Wer macht das Rennen um die zu belächelnden Mittel? Beängstigend nenne ich das.
    Und wenn ich sehe, wer sich auf die Einrichtung, in der ich noch tätig bin, beworben hat, bekomme ich Zweifel.
    Um so größer, desto besser.

  14. anfrage sagt:

    kann mir jemand sagen, welche bezirklichen einrichtungen von welchem freien träger übernommen wurden?

  15. Monika Herrmann sagt:

    Hallo, „anfrage“ –
    dies ENTSCHEIDET Anfang April der JHA…
    Mit Gruß
    Monika Herrmann

  16. nachfrager sagt:

    ja???
    ich dachte, der JHA muss die getroffenen entscheidungen nur noch absegnen….

  17. Mitarbeiter sagt:

    Die Zahl der Fachkräfte des Jugendamtes ist in den letzten Jahren um 17% zurückgegangen.
    Die Zahl der Leitungskräfte hingegen ist um 38% gestiegen.
    In der Verwaltung nimmt die Zahl der Häuptlinge doppelt so
    schnell zu wie die Zahl der Indianer abnimmt. Das Motto lautet: Wenn du Indianer bist, dann
    sieh zu, möglichst schnell Häuptling zu werden.

  18. aline sagt:

    da brauch man sich auch nich zu wundern, dass immer weniger geld für die soziale arbeit über bleibt.
    ist doch in allen bereichen so, dass die verwaltung das meiste geld verschlingt.
    aber anstatt darüber nachzudenken, mal in den verwaltungen aufzuräumen werden die kommunalen aufgaben einfach ausgelagert…

  19. Marion Mustermann sagt:

    am Dienstag, den 6. April 2010 gibt es wieder ein böses Schauspiel im JHA

  20. Marion Mustermann sagt:

    die Laienspielgruppe vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bietet im JHA wieder eine unterirdische Vorstellung

  21. wer, wie, was sagt:

    den jugendhilfeausschuss und deren vertreter lässt sich bekannterweise dolle philosophieren.
    diese leute gehören den vertretenen parteien an. das ist mir bekannt.
    offen bleibt für mich die frage, wo sind einige der leute angestellt. ich sehe hier das befangenheitsprinzip. von manch einigen leuten weiß ich, bei welchem träger sie tätig sind.verstehen kann ich trotzdem nicht, weshalb diese leute über die übertragung der einrichtungen in die freie trägerschaft abstimmen können. sind sie dadurch nicht befangen. ich behaupte, sie entscheiden für ihre eigenen interessen. genauso sieht es bei manch einem bürgerdeputiertem aus. bei drei pewrsonen weiß ich, dass sie für einem freien träger tätig sind.
    das kann und darf nicht sein. hier sollte mal dagegengesteuert werden. sieht doch auch nach filz aus.

  22. Hanne Beerbaum@Marion Mustermann sagt:

    Es gibt keinen Termin.
    Und was ist das Thema?
    Hast du nähere Angaben?

  23. D. Riese sagt:

    Wer von den Mitarbeitern der übergebenen Einrichtungen schlau ist, nimmt sich einen Anwalt und klagt eine Sozialauswahl gegenüber dem Bezirk ein.
    Es arbeiten Leute emsig daran, die Stellen so schnell als möglich abzuzschieben.
    Die Einsparsumme zum Haushalt kann und wird nicht eingehalten.
    Last euch nicht verarschen und abschieben.

  24. Marion Mustermann sagt:

    das Beste wäre, Frau Herrmann und Herr Harkenthal, ab in den Überhang !

  25. zilly,billy,willy sagt:

    finde ich als alternative toll. aber bitte, in eines der bereiche, wo kein nachhaltiger schaden für die bürger entstehen wird.

  26. Dr. Müller sagt:

    Beschlussvorlage für den JHA am 6.04.2010

    Beschlussempfehlung zum Interessenbekundungsverfahren für die Übertragung der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen Statthaus Böcklerpark, Jugendhaus Chip, Freizeithaus Regenbogen und Abenteuerspielplatz Forcki – Rabe

  27. Mitarbeiter sagt:

    Die vollkommene Abschaffung der kommunalen Kinder- und Jugendarbeit im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg konnte durch den Widerstand der Mitarbeiter und anderen Mitstreitern verhindert werden.
    Einen kleinen und nicht unerheblichen Beigeschmack hat der Widerstand.
    Eine systematische Aufweichung und die damit resultierende Abschaffung von kommunaler Kinder- und Jugendarbeit ist durch eine anstehende Sozialauswahl der verbleibenden Mitarbeiter vorzeitig geschaffen worden.
    Durch den Bestandsschutz von Mitarbeitern mit einer gesundheitlichen Behinderung, werden bestehende Teams auseinandergerissen.
    Ein soziales Arbeitgeberverständnis wäre, die Mitarbeiter mit einer gesundheitlichen Behinderung zusätzlich in die bestehenden Teams einzugliedern.
    Aber da wäre konträr zu den vorgegebenen Sparansätzen des Bezirkes und des Senates. Der Spareffekt wäre gleich Null. Schließlich möchte man die öffentliche Aufgabe. Kinder– und Jugendarbeit aus Kostengründen an Freie Träger, kostenreduziert und damit unter dem Tarif des Öffentlichen Dienstes, abgeben.
    Aber ein soziales Arbeitgeberverständnis hatte wohl auch kein Mitarbeiter der übertragenen Einrichtungen und der von der anstehenden Sozialauswahl betroffenen Mitarbeiter erwartet.
    Stattdessen versucht man seitens des Arbeitgebers die Mitarbeiter so schnell wie möglich in den zentralen Stellenpool des Landes zu überführen.
    Es geht ja schließlich um die annähernde zeitliche Einhaltung des beschlossenen Sparhaushaltes für das Jahr 2010/2011.
    Das politische Verhalten zu den seit längerer Zeit in den Medien berichteten Sozialkonzern empfinde ich einfach nur als heuchlerisch und skandalös.
    Es zeigt mir auf, dass man durch Outsourcing von öffentlichen Aufgaben und die damit verbundenen kostengünstigeren Angebotsstunden/Kostensätze, bewusst in Kauf nimmt und durch die niedrigere Budgetierung/Kosten, niedrige Lohnkostensätze/Lohndumping fordert/fördert.
    Hier geht es nicht mehr um den Menschen an sich, sondern darum ihn mit geringen finanziellen Mittel– effizient- der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.
    Auch eine Transparenz bei den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses sowie der Bezirksverordnetenversammlung wünsche ich mir für die Zukunft. Hier kommt doch bei einigen Mitgliedern, welche bei einem Freien Träger tätig sind, der Verdacht auf, dass sie im Interesse ihres Arbeitgebers agieren.
    Ich kann mich nur den Worten von Ed Koch (PaperPress) anschließen; was hat die Verwaltungsreform gebracht? Es gibt inzwischen mehr Häuptlinge wie Indianer.
    Das trifft auch für den Bezirk Friedrichshain/Kreuzberg zu.

  28. rebellin sagt:

    naja, wenn alle parteien ihre eigenen freien träger haben ist doch ganz klar, dass alle befürworten, kommunale sozialarbeit abzugeben. damit man sich selber ordentlich die taschen füllen kann wie ein herr ehlert.
    darum wird es auch im fall treberhilfe nich wirklich konsequenzen oder aufklärung geben.

    es ist schon traurig, wie machtlos man als bürger ist.

    kann dem ausspruch nur beipflichten:

    WENN WAHLEN ETWAS BEWIRKEN WÜRDEN WÄREN SIE VERBOTEN

    eigentlich ist es völlig egal, wem man sein kreuz gibt, wie sozial es unter den sozialen parteien ist, sieht man ja sehr gut in berlin unter rot-roter regierung.

  29. Nachdenker sagt:

    Von einigen Mitarbeitern aus den kommunalen Einrichtungen habe ich erfahren, daß es eine Sozialauswahl unter den Mitarbeitern der restlichen Einrichtungen gibt.
    Wie kommt das zu Stande? Ganz einfach.
    Es gibt auch im Freizeitebereich einige Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen/Behinderungen (SGB IX).
    Der Stellenpool des Landes Berlin möchte diese Mitarbeiter nicht vom Bezirk übernehmen und gibt sie in den Verantwortungsbereich des Bezirkes zurück.
    Wohin also mit den Mitarbeitern?
    Da bleibt nur eins, aufteilen auf die verbleibenden Einrichtungen.
    Das wiederum bedeutet, in den bestehenden Teams findet eine Sozialauswahl statt und jemand muss gehen.
    Es werden nicht nur bestehende Teams auseinandergerissen, sondern es wird ein Mitarbeiter der auf Grund seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht mehr 100% leistungsfähig ist, mit einer vollen Stelle versehen.
    Wie das gut funktionieren mag, bleibt dabei die Frage.
    Wer übernimmt die Tätigkeiten, welcher der Mitarbeiter mit seinen gesundheitlichen Handicap nicht verrichten kann?
    Durch diese Situation sind die Einrichtungen nur begrenzt arbeitsfähig!
    Eine qualtativ gute Lösung wäre gewesen, die Mitarbeiter mit ihrer Stelle zusätzlich auf die verbleibenden kommunalen Einrichtungen zu verteilen.
    Stattdessen wird der Bezirk Friedrichshain/Kreuzberg zu dem Vorzeigebezirk für ganz Berlin. Andere Bezirke werden das wohlwollend übernehmen.
    Zu verdanken ist es der knallharten politischen Linie der Stadträtin für Jugend, Familie und Schule, Frau Herrmann (Grünen). Übertragung ist der einzige Weg, um die Kinder,- und Jugendarbeit in dem Bezirk zu sichern.
    Ist das die Lösung schlechthin? Das zweifeln viele Menschen stark an.
    Wenn man sich die Reden von Herrn Finanzsenator Nußbaum anhört, der zur Konsoludierung des Landeshaushalt effizientere Strukturen im Sozialbereich angehen will.
    Ich erinnere mich an dem Spruch der Stadträtin:“Das Ende der Fahnenstange ist erreicht.“
    Mit ihrer Politik der Übertragung von kommunalen Aufgaben hat sie wesentlich dazu beigetragen, daß ein Ende von Kürzungen nicht absehbar ist.
    Den Widerstand von der Stadträtin sehe ich als Durchsetzung von Eigeninteressen und als verlogen.
    Sie hat mit ihrer Linie entscheident dazu beigetragen, dass kommunale Kinder,- und Jugendarbeit in dem Bezirk bald der Vergangenheit zuzuschreiben ist.
    Wer hatte etwas anderes erwartet?
    Ich danke allen Mitarbeitern, die in nächster Zeit die Jugendarbeit in Friedrichshain/Kreuzberg verlassen werden oder dies bereits schon getan haben.

  30. Asterix@Nachdenker sagt:

    Sehr gut geschrieben.
    Die Bürger schimpfen auf den Öffentlichen Dienst. Daher ist den wenigsten Bürgern bewusst das seit Jahren ein massiver Abbau stattfindet.
    Der Grund ist das Teuer-sein.
    Es muss einfach noch billiger werden!
    Derweilen werden in den Verwaltungen absurde Kontrollmechanismen und Aufstockung des Personals betrieben.
    Lächerlich.
    Die Stellen an der Basis werden weggestrichen und oben werden neue Stellen geschaffen.
    Absordum!

  31. Anonym sagt:

    Die Möglichkeit einer Gestellung zum Freien Träger
    = NULL
    Die Möglichkeit zur Beurlaubung
    = NULL
    Es bleibt nur die Möglichkeit zum Freien Träger zu wechseln.
    Oder den Weg zum Zentralen Stellenpool des Landes anzutreten.
    Wer zu einem Freien Träger überwechselt sollte sich das sehr genau überlegen.
    Ist der Arbeitsplatz nach einem Jahr noch sicher?
    Was geschieht nach dem Jahr?
    Wird anschließend ein neuer Vertrag ausgehandelt?
    Die betroffenen Leute sind keineswegs zu beneiden.
    Ich verstehe auch die Leute die sich auf solch ein waghalsiges Spiel nicht einlassen.
    Für Freie Träger geht es in der heutigen Zeit viel preiswerter!

  32. rebellin sagt:

    @ anonym

    kann deine überlegungen schon sehr gut nachvollziehen, aber was ist denn überhaupt in einem jahr noch sicher???

    750 milliarden zur rettung des euro…
    ganz klar muss ein rettungsschirm sein, aber den aufzuspannen, ohne die finanzmärkte zu regulieren ist meiner meinung nach der falsche weg…

    habe zum glück noch nie eine inflation miterlebt, aber ich habe das gefühl, dass wir gerade ganz gewaltig darauf zusteuern…
    bis vor wenigen jahren hat man den betrag „milliarde“ so gut wie nie gehört, inzwischen geht es nur noch um milliarden, wir nähern uns langsam den „billionen“…

    bei dem kurs, den wir gerade steuern, glaube ich nicht daran, dass dieser staat in einem jahr noch geld für kommunale sozialarbeit hat.

    es lebe die wohlfahrt…

  33. Mutter von Felix B. sagt:

    Auf der Homepage vom Regenbogenhaus verabschiedet sich das Kollegenteam von den Besuchern.
    Ich finde es sehr traurig. Hier geht die jahrelange Beziehung zu den Kindern verloren.
    Ich bedanke mich bei den Verantwortlichen dafür.
    Machen Sie weiter so.
    Sieht so die Zukunft unserer Kinder aus.

  34. Mitarbeiter sagt:

    Wo sind die Rahmenverträge?
    Wo ist die Absicherung der Finanzierung für die Kinder-und Jugendarbeit?
    Ist diese Zielsetzung nur das Wort auf einem Stückchen Papier. Selbst das ist nicht vorhanden.
    Gutes- wer da böses ahnen mag.
    Hier wird nichts von alledem geschehen.
    Hohle Worte.
    Einsparungen schreiten weiter voran.

  35. Mitarbeiter des ÖD sagt:

    In der Morgenpost vom 13. 06 habe ich folgendes gelesen:
    „Berliner Morgenpost: Herr Menninger, Sie feiern am Donnerstag 60 Jahre Parität in Berlin.
    Sozialsenatorin Bluhm hat gerade den Einfluss der Wohlfahrtsverbände beschnitten, die Liga-Verträge, in denen sie bisher die Zuwendungen an freie Träger verwaltet haben, werden nicht verlängert. Erzürnt Sie das?
    Oswald Menninger: Wir halten die Entscheidung für falsch. Bei diesen Verträgen haben wir uns verantwortlich gezeigt und gute Arbeit geleistet.
    Berliner Morgenpost: Geht der Trend in der Sozialarbeit weg von freien Trägern und hin zum Staat?
    Oswald Menninger: Das wird politisch diskutiert. Aber ich halte das für einen falschen Weg. Dauerhaft ist es günstiger, die Bürger über freie Träger mit sozialen Dienstleistungen zu versorgen.“

    Dazu bleibt nur zu sagen – Billiger mag es ja sein, aber besser? Da haben wir ja inzwischen genügend Beispiele
    mißlungener Privatisierungen öffentlicher Aufgaben, die nach schmerzlichen Erfahrungen wieder rückgängig gemacht werden, weil logischerweise die Qualität sinkt, wenn es billiger werden soll. Billiger heißt: Sparen am Personal,
    Sparen am Betreuungsumfang, kurz: der Mensch wird zum Kostenfaktor, der nebenbei auch noch Profit abwerfen soll.

  36. da platzt mir die hutkrempe sagt:

    es sind doch nun genügend stellen für die verwaltung frei.
    oder doch nicht?
    ich frage mich ernsthaft, wer die verantwortung für den wegfall der stellen trägt.
    sind es die bezirke oder der senat?
    so ein katz-maus spiel ist doch unglaubhaft.
    die kommunalpolitik kannst du einfach nur belächeln. auch wenn es eigentlich haaresträubend ist.
    aufwertung der kieze
    schwerpunktsetzung familienzentren
    mensch wer geht denn ins familienzentrum?
    es sind doch überwiegend die sozial abgesicherten familien. die soziale unterschicht zieht doch nach und nach weg. wohlbemerkt, nicht freiwillig.
    wenn ich dann die statements der kommunalpolitiker in den medien verfolge, klingt das für mich nach ausreden. die machen doch politik. wenn sie dazu nicht mehr in der lage sind, die interessen der bürger durchzusetzen, sind sie fehl am platze. nicht nur die stimmen der bioeinkäufer und der hinzugezogenen menschen zählt. nein auch die stimme der anderen. aber die gehen ja schon lange nicht mehr wählen. für sie gibt es keine lobby mehr.

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