Sparen zu welchem Preis?

Dieses Land ist eins der Reichsten in der Welt und gibt im Verhältnis hierzu am wenigsten für die Bildung seiner Kinder & Jugendlichen aus. Der Grossteil des Geldes versickert auf den Verwaltungsebenen der EU, des Bundes, der Länder und zuletzt der Kommunen.

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Offener Brief „Übertragung Lichtenberger JFE`s

Sehr geehrte Damen und Herren,
Eine immer größer werdende Initiative versucht im letzten Moment die
Übertragung der letzten Lichtenberger Jugendfreizeiteinrichtungen an
freie Träger zu verhindern. Es gibt viele Argumente, die dafür sprechen,
dass Jugendarbeit Aufgabe der Kommunen bleiben muss. Diese können in
unserem offenen Brief nachgelesen werden.

Empörend finden wir, dass wir von solchen Entscheidungen aus der Zeitung
erfahren. Ebenso empört sind wir, dass Mitbestimmung damit nur auf dem
Papier und bunten Webseiten zu finden ist.

Im Anhang finden Sie eine Unterschriftenliste, die von den Mitgliedern
der Initiative und Bürgern Lichtenbergs stammen. Dazu kommen
Unterschriften von Bürgern, die von Jugendlichen eigenverantwortlich
innerhalb kürzester Zeit angesprochen wurden.

Bitte leiten Sie diese Nachricht weiter, diskutieren Sie die Argumente
und kommen Sie zur Sitzung der BVV an diesem Donnerstag (15. November,
Max-Taut-Aula, Fischerstr. 36, 10317 Berlin).

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Baldauf

Übertragung Lichtenberger JFEs

1 Kommentar auf “Offener Brief „Übertragung Lichtenberger JFE`s”

  1. haeschen in der grube sagt:

    >>> Auf dem gleichen Argumentationsniveau könnte man aus vielerlei Gründen genauso gut die Behauptung in die Diskussion werfen, manche kommunale Freizeiteinrichtungen würden erst durch die Überführung in Freie Trägerschaft inhaltlich erneuert und damit im Fortbestand gerettet! <<<

    Na da hat der Schreiber des Auszuges einer Mail ja anständig "zurückgeschossen"!!!!
    Alles klar, – im öffentlichen Dienst machen die Mitarbeiter nix. Wie heißt es so schön; die Blödheit stirbt zuletzt!
    Diese ganze Privatisierungsscheiße geht einen mächtig auf den Sack. Große Wohlfahrtsverbände etabilisieren sich durch Übernahme von kommunalen Einrichtungen zu Wohlfahrts-Wirtschaftsmonopolen.
    In absehbarer Zeit werden dann die Aufgaben von Recht und Ordnung auch noch übergeben. Ja dann wird alles und gut und vielleicht auch besser!

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