Sparen zu welchem Preis?

Dieses Land ist eins der Reichsten in der Welt und gibt im Verhältnis hierzu am wenigsten für die Bildung seiner Kinder & Jugendlichen aus. Der Grossteil des Geldes versickert auf den Verwaltungsebenen der EU, des Bundes, der Länder und zuletzt der Kommunen.

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Archive: Vorstellung

Wohltätige Organisationen gegen Kinderarmut in Tibet

Die chinesische Region Tibet ist regelmäßig im Fokus der Weltöffentlichkeit. Die dort lebenden Menschen werden aufgrund ihrer Religiosität von der Zentralregierung unterdrückt, die Menschenrechtsverletzungen sind zahlreich. Auch bei der wirtschaftlichen Entwicklung und der sozialen Unterstützung wird dieses Gebiet vernachlässigt. Die Folge ist eine weitverbreitete Armut, die insbesondere Kinder schwer trifft. Aber die Problematik ist nicht allein auf den chinesischen Teil Tibets erstreckt: Der tibetische Kulturraum geht über die Landesgrenzen hinaus und umfasst zum Beispiel einen Landstrich in Indien. Dort haben sich zahlreiche Exil-Tibeter, die aufgrund staatlicher Unterdrückung aus China flüchten mussten, niedergelassen. Viele Menschen und vor allem Kinder leiden hier seit Jahren Not, weil sie von der indischen Regierung kaum unterstützt werden. Nur das Engagement von verschiedenen Hilfsorganisationen sichert diesen Kindern das Überleben und eröffnet ihnen Bildungsmöglichkeiten. Wenn Sie solch eine Entwicklungshilfeorganisation in der täglichen Arbeit unterstützen möchten, können Sie dies in Form von Spenden und Patenschaften für tibetische Kinder tun. Damit tragen Sie ihren Teil dazu bei, dass sich die Lebensbedingungen für Kinder in Tibet bessern.
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Waren Hilfesätze zu hoch – oder wurden Mitarbeiter unzureichend entlohnt?

Nach dem ganzen Medienrummel um den Fall des Treberhilfe-Maserati, scheinen nun endlich auch die Verantwortlichen der Bezirke und des Senates aufgewacht zu sein.

Unverständlich ist hierbei, dass trotz Informationen von Seiten der Gewerkschaft ver.di im Dezember 2008, kein Verantwortlicher in den Bezirken und dem Senat dies zum Anlass genommen hatte, die Zuwendungen und deren Verwendungen näher zu betrachten. Leider haben die politisch Verantwortlichen weggeschaut und es passierte nichts. Dies verdeutlicht einmal mehr die Missstände.

Auch muss bei der Vergabe von Aufträgen, der Senat, die Bezirke und die Gewerkschaften für eine tarifgerechte Bezahlung der Mitarbeiter, sowie einer Personalvertretung sorgen.

Ver.di fordert den Senat auf, seiner Aufsichtspflicht über die freien Träger in unserer Stadt nachzukommen und eine Zulassung der Träger nur dann, wenn nach Tarifvertrag bezahlt und Arbeitnehmerrechte nicht länger missachtet werden.

Die Frage nach der Effektivität von Sozialarbeit bleibt unbeantwortet. Damit die Politik sie bewerten könnte, müsste sie sagen können, was Sozialarbeit kostet.
In Berlin ist das nicht mehr möglich. Der Senat hat die Wohlfahrtsverbände beauftragt. Die beauftragen die Projekte. Damit alles noch unübersichtlicher wird, kommen die Zuwendungen aus verschiedenen Etats. Kein Abgeordneter hat vor der Maserati-Affäre den Verlust seiner Kontrollmöglichkeiten beklagt. Jetzt rufen die Ersten nach dem Rechnungshof. Es wird Zeit, dass sich jemand in der Politik einen finanziellen Überblick verschafft.

Moderierte Fragerunde mit dem Finanzsenator Nußbaum in Friedrichshain-Kreuzberg

Liebe Kollegen, Kolleginnen, MitstreiterInnen und UnterstützerInnnen,

Wir 1)möchten Euch zu einer moderierten Fragerunde mit dem Finanzsenator Nußbaum einladen.

Thema ist der Erhalt der Kinder- und Jugendarbeit nach §11, sowohl der Standorte als auch der Angebote in Qualität und Quantität.

Dieser Termin findet am Dienstag, dem 16.02.2010 um 19.00 Uhr in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6, 10243 Berlin statt.

Es ist wichtig, dass aus allen Bezirken VertreterInnnen anwesend sind.

Es ist die Gelegenheit noch mal gemeinsam zu verdeutlichen, dass berlinweit die Unterfinanzierung der Bezirke zu drastischen Kürzungen (wie z.b. Schließungen) in der offenen Kinder- und Jugendarbeit nach § 11 KJHG führen.

Die Hauptforderung ist nach wie vor, ein Erhaltungskonzept zur Absicherung der Kinder- und Jugendarbeit nach § 11.

Mit freundlichen Grüssen

i.A. Doris Sternekieker

www.widerstand-berlin.de

1)Wir sind ein offenes Bündnis von KollegInnen aus der Kinder – und Jugendarbeit, von Jugendlichen, von engagierten BürgerInnen, unterstützt von verdi und anderen.

Keine weitere Spaltung durch Verallgemeinerungen

Mir geht es gegen den Strich, dass hier auf den Seiten durch Verallgemeinerungen und bewertende Formulierungen eine Spaltung des Widerstandes geschieht.

Von daher möchte hier richtigstellen, dass wir gemeinsam – kommunale Einrichtungen und freie Träger-für den Erhalt und die Absicherung der offenen Kinder-und Jugendarbeit im Bezirk und berlinweit gekämpft haben. Durch diesen aktiven Kampf und die Zusammenarbeit konnte einiges verhindert und erreicht werden.Wir haben noch nicht aufgegeben und werden weiterhin gemeinsam für ein Erhaltungskonzept zur Absicherung der offenen Kinder-und Jugendarbeit berlinweit kämpfen.
Dieses Konzept könnte eventuell auch für die KollegInnen,die in den zur Übertragung stehenden Einrichtungen beschäftigt sind von Bedeutung sein.
Selbstverständlich werden die Übertragungen, sowie die Schließungen im Bezirk und berlinweit im Gespräch mit Herrn Nußbaum am Dienstag,den 16.02.2010 thematisiert und kritisiert werden.
Ich möchte an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, dass wir uns nicht spalten lassen, weder aufgrund der Trägerschaft;wer bleibt und wer übertragen werden soll; noch wegen anderer Gründe.
In diesem Sinne laßt uns in der Öffentlichkeit gemeinsam
gegen jede Schließung und Übertragung kämpfen.
Kämpferische Grüsse

Doris Sternekieker

Vorstellung: Kinderfreizeiteinrichtung Känguruh

Kinderfreizeiteinrichtung KänguruhSeit dem 4. September 1997 ist das “ Känguruh“ Anlaufpunkt für Kinder im Alter von 6- 14 Jahren. Ein großes Haus mit vielen Möglichkeiten zum handwerkeln, computerspielen, sportlichen Aktivitäten und und und … . Als wir vor 12 Jahren anfingen, waren wir mal ein Team mit 6 Personen, mittlerweile sind wir nur noch 3 Kollegen. Das sagt doch schon eine Menge aus oder? Wenn das Amt sich in dieser Zeit auch so verkleinert hätte, dann hätten wir heute nicht so ein großes finanzielles Problem (Scherz). Eine richtige Lobby ist eben alles. Ach so, unser Stolz ist der 3000m² gr0ße Abenteuerspielplatz, mit allem was das Kinderherz höher schlagen lässt – Lagerfeuer, Lehmbackofen, Kletterturm, Seilbahn, viele coole Holzhütten, Volley,- Fußballplatz, Garten und vielem mehr. Also kommt doch mal vorbei und besucht uns in unsere Oase. (mehr …)

Lasst uns das Regenbogenhaus

Regenbogenhaus BerlinHallo,
wir sind Mohamed und Leander aus dem Regenbogenhaus. Das Regenbogenhaus ist ein Freizeithaus für Kinder, Jugendliche und Familien. Es ist in den letzten Jahren sehr schön umgestaltet worden. Wir haben ein tolles Spielgelände neu dazubekommen. Das seht ihr auf dem Bild. Ganz viel Geld – etwa eine halbe Million Euro hat das gekostet. (mehr …)

Vorstellung: Jugendclub KoCa

Jugendclub KocaDer Jugendclub KoCa existierte bereits zu DDR -Zeiten unter dem Namen „Büschingclub„.

2004 mussten wir unsere Räume in der Büschingstrasse verlassen und zogen in die Landsberger Alle 15, das ehemalige Bürogebäude des Grünflächenamts, einer kleine Villa mit grossem Garten, direkt am Volkspark Friedrichshain.

Zunächst waren wir provisorisch in Containern auf dem Gelände untergebracht, bis das Haus mit zahlreicher Unterstützung zu einem Jugendclub umgebaut war. Im April 2005 konnten wir endlich Eröffnung feiern. (mehr …)

Vorstellung: ASP Forcki-Rabe

Der Abenteuer- und Bauspielplatz Forcki kurz ASP Forcki-Rabe ist die einzige kommunale Kinderfreizeiteinrichtung im Sozialraum VI in Friedrichshain-Kreuzberg.

Seit Ende 2007 in Kooperation mit dem Berliner Kinderring e.V. (ehemals Kinderzentrum Rabe).

Konzeptioneller Ansatz der Einrichtung:
Der Abenteuerspielplatz Forcki-Rabe ist eine Kinderfreizeiteinrichtung der offenen Jugendarbeit nach § 11 KJHG.
Der ASP Forcki-Rabe ist ein Ort der Kommunikation zwischen Gleichaltrigen. Die Beziehungen finden auf der Grundlage von Gewaltfreiheit, Antirassismus unjd Gleichberechtigung statt. (mehr …)

Abschaffung der kommunalen Kinder-und Jugendarbeit in Berlin

Sparen um welchem PreisSparen um welchem Preis?
Das die Stadt Berlin pleite ist sollte mitlerweile jeder mitbekommen haben. Seit Jahren spart die Stadt wo sie nur kann und nicht zuletzt in der Kinder- und Jugendarbeit. Doch irgendwo muß auch einmal Schluß sein. Denn zum 1. Januar 2010 soll der Großteil ( in Friedrichshain-Kreuzberg – alle) der noch verbliebenen kommunalen Einrichtungen an freie Träger übergehen. (mehr …)

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