Sparen zu welchem Preis?

Dieses Land ist eins der Reichsten in der Welt und gibt im Verhältnis hierzu am wenigsten für die Bildung seiner Kinder & Jugendlichen aus. Der Grossteil des Geldes versickert auf den Verwaltungsebenen der EU, des Bundes, der Länder und zuletzt der Kommunen.

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Archive: Marzahn – Hellersdorf

Neues aus Mitte – unbedingt anschauen

Das Kiezplenum Sparrplatz bittet den JHA Mitte folgenden Beschluss zu fassen:

Durch die sog. Eckwertbeschluss des BA Mitte kann der JHA seine Tätigkeit im Rahmen des SGB VIII nach seiner freien, nur durch die Rücksicht auf dads Gemeinwohl bestimmten Gewissensüberzeugungen nicht mehr ausüben (§ 35 Abs. 4 AG KJHG Berlin). Dies gilt insbesondere für die gesetzliche Pflichtaufgabe Jugendarbeit. Er ist dadurch erheblich in seinen Rechten verletzt. Um in dieser Angelegenheit Rechtsicherheit herzustellen, wird der JHA im Rahmen einer Organklage beim Verwaltungsgericht Berlin die Höhe der zur Verfügung zu stellenden Mittel für die Pflichtaufgabe Jugendarbeit feststellen lassen.
Mehr unter:
Antrag JHA 18.04.2012

Info-Brief als Ergänzung zu unserem Antrag an den JHA
Info-Brief JHA 27.04.2012

BÜNDNIS FÜR KINDER- UND JUGENDHILFE Erklärung:

Der angeblich neue Reformansatz für eine sozialraumorientierte Jugendhilfe ist reine Augenwäscherei!
Hier wird weiterhin die Jugendhilfe bis zur Wirkungslosigkeit kaputtgespart.
buendniserklaerung-mahnwache

Aushöhlungsgefahr des KJHG ?!

Bericht und Stellungnahme des Unabhängigen Forums für kritische Soziale Arbeit:
Wie kam es zur Initiative der A-Länder und welches ist der jetzige Stand der Maßnahmen gegen diesen Angriff auf die Kinder-und Jugendhilfe
Dieser Bericht soll einen Überblick über die Ereignisse und inhaltlichen Streitpunkte der Auseinandersetzung um eine anstehende „Reform“ der Kinder- und Jugendhilfe geben.
Quelle: Unabhängiges Forum kritische Soziale Arbeit

Donnerstag News

Wenn Eltern „Billigbildung“ den Kampf ansagen!
Wäre es nicht schön, es gäbe eine Bildungspolitik, die sich an der Förderung von Kindern und Jugendlichen orientiert und nicht ausschließlich am stetig schrumpfenden Finanzbudget? Sich dies vorzustellen, geht unter gegebenen Umständen nur mit viel Phantasie. Wie sehen die tatsächlichen Begebenheiten aus? Die Regierung spart, Kinder und Eltern zahlen, im wahrsten Sinne des Wortes! Das Bildungssystem fordert ohne zu fördern, den Forderungen gerecht zu werden bleibt einzig und allein den Schülern und Eltern überlassen. Von Christiane Hennrich.
Quelle: NachDenkSeiten

Sozialarbeiter, das „Schmierfett“ der Gesellschaft

Als damals die Gewalt in England eskalierte, die sogenannten Riots, da fragten hier alle, ob das auch bei uns passieren könnte. Hat da jemand mal die Sozialarbeiter gefragt? Natürlich nicht! Unter mir und meinen Kollegen herrscht Einigkeit diesbezüglich…unter der Oberfläche brodelt es bei weitem mehr als die Öffentlichkeit wissen möchte…deshalb werden wir auch nicht gefragt – clever! Von Tim Schumacher.
Quelle: NachDenkSeiten

Festivalisierung der Wohnungsnot

Willkommen im Zeitalter der Eventkultur! Ganz egal wie es um die Wirtschaft, die Städte oder auch die Wissenschaft steht – einen Grund für das Spektakel scheint es immer zu geben. Schon seit etlichen Jahren ist eine Festivalisierung der Gesellschaft zu beobachten und massenkompatible Veranstaltungsformate sollen das Image des jeweils Umworbenen aufpolieren. So soll die „Lange Nacht der Museen“ Tourist/innen und Besucher/innen ausserhalb der Ferienzeiten in die Austellungen locken, die „Lange Nacht der Industrie“ soll qualifizierte Facharbeiter für die traditionellen Wirtschaftszweige gewinnen und eine „Lange Nacht der Wissenschaften“ soll den Universitäten ein bisschen Bürgernähe verschaffen. Nun organisiert auch noch ein Immobilienportal eine „Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen
Quelle: Gentrification Blog

Samstag News

Neukölln und die Welt
Der Fall des Kronzeugen Buschkowsky

Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky gilt als Klartextredner und wird von Sarrazin und Co gern als Kronzeuge angeführt. Klartext hilft vielleicht zur Stimmungsmache, nicht aber zur Lösung politischer Aufgaben.
Quelle: Tagesspiegel

Die große Wut der Überzähligen
Notizen und Anmerkungen zu den „Konsumkrawallen“ in England.
Es gibt eine Revolte einer perspektivlosen Jugend fast überall in Europa, nur in Deutschland nicht. Die spontanen Emeuten bedürfen dringend der politisch-moralischen Orientierung und Kontrolle, sonst werden sie nicht nur zu nichts führen, sondern der Reaktion und dem Ausbau der staatlichen Gewaltapparate und der Militarisierung der inneren Sicherheit in die Hände arbeiten. Aber wo sind die Kräfte, die der Revolte eine Richtung und einen politischen Inhalt geben und sie der regulativen Idee der sozialen Emanzipation unterstellen könnten?
Von Götz Eisenberg

Quelle: NachDenkSeiten

Jugend ohne Zukunft
Gewerkschaftsjugend stellt Parallelen zwischen Unruhen und Protesten her und fordert Umdenken in der Politik

Mit Bestürzung blickt die Welt auf Großbritannien, wo es vier Nächte in Folge zu schweren Unruhen, Plünderungen und Brandstiftungen kam. Bei allen Unterschieden zu den sozialen Protesten im Mittelmeerraum oder in Chile gibt es doch eine Gemeinsamkeit: die Perspektivlosigkeit einer ganzen Generation. Das untermauern Zahlen des statistischen Bundesamtes zur Jugenderwerbslosigkeit in der EU. Die ver.di Jugend fordert ein Umdenken der Politik.
2011: das Jahr der sozialen Proteste

Quelle: ver.di Jugend

Wichtige Information!

Zur Weiterleitung
Seit Jahren setzten sich PädagogInnen, Eltern, Jugendliche und andere Personen denen die Kinder- und Jugendarbeit am Herzen liegt, für den Erhalt von Projekten und Einrichtungen ein. Unter welchen Bedingungen hier gearbeitet wird und wie ein langsamer aber stetiger Abbau der Offenen Arbeit voranschreitet, werde ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen, denn ihr seid euch darüber bewusst.

Derzeit hat die Lobby der kommunalen Einrichtungen und freien Träger, der Kinder und Jugendlichen, der SchülerInnen und StudentInnen sowie Eltern und anderen UnterstützerInnen weiteren Rückenwind erhalten!
Prof. em. Peter-Christian Kunkel
(Professor für Verfassungs-, Sozial- und Jugendrecht) hat ein Gutachten zur Finanzierung der Jugendarbeit nach § 74 SGB VIII erstellt.

Im Anhang befindet sich eben dieses Gutachten und ein erneuter Appell an die Senatsverwaltung für Inneres und Sport seinen gesetzlichen Pflichtaufgaben nachzukommen. Sicher werden andere diesem Beispiel folgen und die rechtswidrige Haushaltssatzung nicht weiter dulden.
übernommen von: Jens 🙂

AS_Dr_Michaelis_Merzbach_24_08_2011
Prof_Kunkel_Gutachten_Finanzierung_der_Jugendarbeit_Aug_2011
Vorgang_Bezirksaufsicht_KF_Stand_24_03_2011

Verschwindet die Jugendarbeit?

Im Jugendbereich wird seit Jahren drastisch gekürzt. Sparpakete und Schuldenbremsen werden die Entwicklung verschärfen.
Philipp Mattern

Als „skandalös“ bezeichnet die Gewerkschaft verdi die finanzielle Situation der Jugendarbeit in Berlin. Gesetzlich garantierte Gelder kämen nie bei den Einrichtungen an. Stattdessen ist ein massiver Rückgang in Umfang und Ausstattung der Jugendarbeit zu verzeichnen. Das führt zu eingeschränkten Angeboten, schlechterer Bezahlung von Beschäftigten oder gar zur Schließung ganzer Einrichtungen.
Quelle: Jugend verschwindet-Blog

Mittwoch News

Berlin: Brennende Autos und Londoner Verhältnisse
Alle die glaubten, der Berliner Wahlkampf würde irgendwo auf halbem Wege zwischen Berlin-Versteher Wowereit und der Berlin-für- alle-Renate einschlafen, sieht sich eines Besseren belehrt. Eine Woche lang brannten nächtlich Autos und die Berliner Politik hat ein Wahlkampfthema. CDU und FDP versuchen mit eilig aufgelegten Plakatserien aus ihren abgeschlagenen Positionen herauszukommen und die Berliner Lokalpresse hat einen neuen Dauerbrenner auf den Titelseiten.
Quelle: Gentrification Blog

Immer mehr Umzugsaufforderungen in Berlin
Mieterverein fordert Berliner Senatsverwaltung zur Erhöhung der Richtwerte für die Mietkostenübernahme auf

In Berlin müssen immer mehr Bezieher von Hartz IV und Grundsicherung im Alter umziehen, weil sich die Jobcenter weigern, die Kosten der Unterkunft zu übernehmen. Der Berliner Mieterverein hat nun „die sofortige Anhebung der Richtwerte für die Mietkostenübernahme“ vom Berliner Senat gefordert.
Quelle: gegen – hartz.de

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